Futonbett

Das Futonbett – eine Alternative zum Wasserbett?
Das Futonbett hat seine Heimat in Japan, aber auch hierzulande mögen immer mehr Menschen das Bett mit seiner klaren, fast schon nüchternen Form. Da Japaner hart schlafen, bietet sich dieses besondere Bett an, wer aber gerne weich schläft, der sollte besser ein Wasserbett kaufen.



Was genau ist ein Futonbett?
Das klassische Futonbett, wie es in Asien sehr häufig zu finden ist, hat eine einteilige, meist sehr harte und dünne Matratze. Das Bett steht fast auf der Erde und der Bettrahmen ist minimalistisch. Ein solches Bett wird gerne von denjenigen gekauft, die oft Probleme mit dem Rücken haben und die sich in weichen Betten, wie zum Beispiel in Wasserbetten, nicht allzu wohlfühlen. Die Matratze eines klassischen Futons, wie er in Asien hergestellt wird, ist in der Regel mit gepresstem Seetang gefüllt und das gibt den Betten ein besonderes Liegegefühl.

Was ist bequemer – ein Futonbett oder ein Wasserbett?
Wie bequem oder unbequem ein Bett ist, das muss jeder selbst entscheiden. Wer gerne auf einem harten Untergrund schläft, der wird mit einem Futonbett immer sehr gut zu Recht kommen. Wer es weicher mag, der sollte ein Wasserbett kaufen, aber auch dieses Bett kann eine harte Unterlage sein, wenn es mit viel Wasser gefüllt wird.

Ist ein Futonbett gesünder?
Viele Mediziner sind der Ansicht, dass ein Futonbett bei Rückenproblemen die bessere Wahl ist, da die Liegeposition in der Nacht häufig gewechselt wird, und das ist gut für den Rücken. Wasserbetten hingegen sorgen für einen tiefen und ruhigen Schlaf. Ob Wasserbetten deshalb auch gesünder sind, das bleibt dahingestellt. Weicher und angenehmer sind auf jeden Fall Wasserbetten, und sie bieten darüber hinaus den Komfort, im Sommer schön kühl und im Winter mollig warm zu sein. Diesen Komfort kann kein Futon bieten, auch wenn er noch so teuer ist.